Normalerweise kommen Erektionsprobleme nur bei Männern in einem gewissen Alter von, aber immer öfter leiden auch relativ junge Männer unter Potenzproblemen. Es gibt zahllose verschiedene Ursachen für Potenzschwächen, wobei sogar meist ein ganzer Ursachenkomplex schuld an der Misere ist. Stress im Berufsleben, ungesunde Ernährung oder psychische Probleme sind nur ein paar Beispiele für Auslöser von Erektionsschwächen. Als Impotenz wird grundsätzlich das Problem des Mannes bezeichnet, die Erektion für den gesamten Akt aufrecht zu erhalten. Im Folgenden lernen Sie die verschiedenen Gründe für Potenzstörungen kennen.
Lebensstil verantwortlich für Erektionsprobleme
Der Lebenstil des Mannes spielt eine wichtige Rolle für seine Potenz, denn behandelt es seinen Körper schlecht und führt ihm Giftstoffe zu sind Erektionsprobleme die Folge. Zu solchen Giften gehören Alkohol und Nikotin, aber auch eine ungesunde Ernährung. Die Folgen eines solchen Lebensstils sind nicht gleich ersichtlich, erst mit steigendem Alter machen sich die Schäden erkennbar.
Auch Stress ist ein Potenz-Killer. Leidet man unter viel Stress am Arbeitsplatz oder im Privatleben ist Impotenz oft die Folge. Denn nicht jeder kann Stress einfach loslassen und so entstehen diverse psychische Blockaden, Versagensängste und Depression.
Der Lebenstil des Mannes spielt eine wichtige Rolle für seine Potenz, denn behandelt es seinen Körper schlecht und führt ihm Giftstoffe zu sind Erektionsprobleme die Folge. Zu solchen Giften gehören Alkohol und Nikotin, aber auch eine ungesunde Ernährung. Die Folgen eines solchen Lebensstils sind nicht gleich ersichtlich, erst mit steigendem Alter machen sich die Schäden erkennbar.
Auch Stress ist ein Potenz-Killer. Leidet man unter viel Stress am Arbeitsplatz oder im Privatleben ist Impotenz oft die Folge. Denn nicht jeder kann Stress einfach loslassen und so entstehen diverse psychische Blockaden, Versagensängste und Depression.
Erektionsstörungen aus körperlichen Gründen lösen
Wird das Enzym PDE-5 im Körper des Mannes zu früh ausgeschüttet, kommt es zu einer vorzeitigen Erschaffungen und damit zu einem Potenzproblem. Moderne Mittel zur Potenzsteigerung hemmen das Enzym PDE-5, so dass die Erektion länger aufrecht erhalten werden kann. Dabei entstehen aber diverse Nebenwirkungen von Kopfschmerzen bis zu Sehstörungen. Dazu ist jedoch zu sagen, dass die Medikamente jedem Mann ein erfülltes Liebesleben schenken können.
Erektionsprobleme dauerhaft beheben
Nicht immer muss gleich zu Medikamenten bzw. einem Potenzmittel gegriffen werden. Bei psychischen Schwierigkeit sind andere Herangehensweisen deutlich sinnvoller. So kann beispielsweise das Erlernen gewisser Entspannungübungen oder ein Gespräch mit einem Therapeuten Wunder bewirken. Zu Arzneimitteln sollte nur im Notfall gegriffen werden, denn wie bereits oben erwähnt, kommt es zu diversen Nebenwirkungen. Aus diesem Grund sind ein Großteil der Mittel zur Behebung von Erektionsstörungen nur auf Rezept erhältlich und das ist auch gut so. Nur wer sich von seinem Urologen beraten hat lassen, sollte zu solchen Mitteln greifen.
In der heutigen Zeit, vor allem durch das Internet, ist die häufigste Therapiemethode bei erektiler Dysfunktion die sogenannte Selbsthilfe. Viele Männer bestellen Viagra rezeptfrei im Internet und sorgen so für die nötige Linderung des Problems. Was viele dabei vergessen ist, dass es sich bei dem Potenzmittel Viagra um ein Medikament handelt, welches einige Neben- und Wechselwirkungen mit sich bringt. Nur nach dem ein qualifizierter Arzt eine Diagnose gestellt hat und sie zudem auf Herzprobleme untersucht hat, sollte man zu einem pharmazeutischen Potenzmittel greifen.
Was man selbst gegen Potenzschwächen tun kann
In seltenen Fällen werden Erektionsprobleme durch eine schwache oder kaum existente Beckenbodenmuskulatur ausgelöst. Die Beckenbodenmuskulatur ist zwar nicht wichtig für das Bekommen einer Erektion, aber dafür diese über längere Zeit aufrecht zu erhalten. Sobald die Muskulatur zu schwach wird, tritt das Blut aus dem Schwellkörper und führt zu einer Erschlaffung. Passiert dies regelmäßig über mehrere Monate hinweg während des Geschlechtsaktes ist dies als Potenzstörung zu bezeichnen.
Glücklicherweise lassen sich Erektionsstörungen diese Form im Vergleich sehr einfach beheben, denn es muss lediglich die Muskulatur trainiert werden. Hierzu stehen verschiedene Übungen zur Verfügung, so dass dies für keinen Mann ein Problem darstellen sollte. Die Beckenbodenmuskulatur kann mit wenig Zeitaufwand auf ein anständiges Level trainiert werden, so dass Erektionsprobleme nicht mehr auftreten. Es sind hierfür keine Trainingsgeräte nötig.
Erektionsprobleme bei Rauchern
Auch wenn man es selbst als Raucher nicht wahrhaben will, Nikotin ist ein starkes Gift und macht zudem süchtig. Von der Sucht einmal abgesehen, hat das Nikotin eine extreme Wirkung auf die Gefäße im menschlichen Körper. Es kommt nach und nach zu einer Gefäßverengung, wobei anfangs vor allem die feinen Gefäße von diesem Problem betroffen sind.
Diese feinen Gefäße befinden sich auch im männlichen Penis. Um eine gute Erektionsfähigkeit zu gewährleisten, ist der Blutzufluss essentiell. Werden die Gefäße mit der Zeit immer enger, kann nicht mehr ausreichend Blut in die Schwellkörper einfließen, so dass es zu Erektionsproblemen oder gar Impotenz kommt. Zum Glück ist dieser Zustand relativ leicht umzukehren, denn sobald man mit dem Rauchen aufhört und der Körper das Nikotin loswird, erholt sich die Potenz des Mannes.